Diederich Heßling hat vor allem und jedem Angst. Doch als er älter wird, merkt er, dass man sich den Mächtigen anschließen muss, um selbst mächtig zu sein. Ganz nach seinem neuen Lebensmotto schmeichelt er den führenden Männern und trampelt auf denen, die unter ihm stehen herum. Sein Verhalten bringt ihn weiter, sowohl als Student, als auch als Geschäftsmann in einer Papierfabrik. Er ist ein treuer Gefolgsgenosse des Kaisers und steht sogar als schon alles in Trümmern liegt noch jubelnd hinter ihm.