Diese Dokumentation berichtet darüber, wie die US Regierung bei großen Filmproduktionen in Hollywood Regie führt. Wenn Kriegs- und Actionfilme das Selbstbewußtsein der amerikanischen Bevölkerung prägen, dann wird die Leinwand zur Heimatfront. Die US-Armee hat eigens für die Zusammenarbeit mit Hollywood-Regisseuren ein Büro eingerichtet, in dem sich Militär und Filmemacher zu Verhandlungen treffen. Dort werden Drehbücher geprüft und Heldenrollen geschrieben. Gefällt dem Militär das Drehbuch, gibt es Unterstützung in Millionenhöhe in Form von Waffen und Kriegsgerät. Je positiver der Film den Krieg darstellt, desto mehr Rekruten treten der Armee bei. Die Nachwuchsarbeit des Militär beginnt in den USA bereits im Kinderzimmer. Zum Beispiel gab es während des Irak-Krieges originalgetreue Spielzeugsoldaten im Spielwarenhandel zu kaufen. Diese ernüchternde Dokumentation berichtet über die strategische Zusammenarbeit zwischen Film- und Spielzeugindustrie auf der einen Seite und dem Pentagon auf der anderen.