Juliusz Zborski, ein aus dem Konzentrationslager heimgekehrter Architekt, findet nicht mehr in die Welt des normalen Alltags zurück. Die Erinnerungen an die Schrecken der Haftzeit suchen ihn immer noch heim, lähmen ihn bei allem, was er anfasst. Schließlich ist er kaum noch in Lage zu sprechen, beginnt zu stottern. Seiner Umwelt, vor allem seiner Frau Róza kann er sich kaum noch mitteilen. Rozá ist hin und hergerissen Zwischen dem Wunsch ihrem Mann zu helfen und der Bedürfnis, ihr Leben mit einem anderen Mann neu aufzubauen. Am Ende nimmt Juliusz ihr die Wahl ab, indem er sich umbringt.