Auf den Philippinen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: die japanische Armee zieht sich vor den schnell näherkommenden Amerikanern zurück. Ihre Truppen befinden sich in Auslösung, sämtliche Vorräte gehen zur Neige. Die Situation ist umso verzweifelter, als die japanischen Soldaten gewarnt wurden, dass die Amerikaner keine Gefangenen machen.
Der Soldat Tamura leidet an schwere Tuberkolose und wird vom Dienst bei seiner Einheit befreit. Er begibt sich zu einem Lazarett, wo er abgewiesen wird, weil Sterbenskranken nicht mehr geholfen werden kann. Er geht wieder zurück zu seiner Einheit, die ihn wiederschickt, weil man ihm im Lazarett seine Tagesrationen abgenommen hat. Er ist also gezwungen, sich im Dschungel allein durchzuschlagen. Er leidet schwersten Hunger und trifft am Ende zwei Kameraden, die in ihrer verzweifelten Lage nicht vor Mord und Kannibalismus zurückschrecken.